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In den vergangenen 23 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 1984 hat sich die Sinfonietta Tübingen große Wertschätzung und Anerkennung in weiten Teilen Süddeutschlands erarbeitet. Gastspiele führten sie nach Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich und Tschechien. 
Zur Einstudierung der verschiedenen Konzertprogramme tritt das Orchester mehrmals im Jahr zu mehrtägigen Arbeitsphasen zusammen. Durch diese konzentrierte Probenarbeit erzielt es regelmäßig herausragende musikalische Werkinterpretationen.

Die Sinfonietta Tübingen tritt sowohl in kammermusikalischen Besetzungen wie auch als Großes Sinfonieorchester auf. Entsprechend breitgefächert ist das von ihr erarbeitete Repertoire.
Einen breiten Raum im Programm der Sinfonietta nimmt auch die Mitwirkung bei Chor- und Oratorienkonzerte ein.

Geprägt wurde das Profil des Orchesters durch Dirigentenpersönlichkeiten wie Rüdiger Bohn, unter dessen Leitung nahezu alle Bruckner-Sinfonien zur Aufführung kamen. Unter der Stabführung der renommierten Barock- Spezialistin Michi Gaigg gelingen der Sinfonietta immer wieder exemplarische Aufführungen wie beispielsweise die begeistert aufgenommene szenische Darbietung von Bachs Bauern- und Kaffee-Kantate. Und unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Tobias Hiller konnte die Sinfonietta bedeutende Werke des frühen 20. Jahrhunderts wie Stravinskys "Apollon musagète" und Milhauds "La crèation du monde" zur Aufführung bringen.

 

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