Pressestimmen zu Aufführungen der Sinfonietta Tübingen

Auf dieser Seite finden Sie Pressestimmen und Kritiken zu Aufführungen der Sinfonietta Tübingen. Die kompletten Zeitungsartikel sind können Sie als PDF herunterladen. Klicken Sie hierzu auf die Links hinter den Überschriften.

Schwäbisches Tagblatt, 05.10.2015 - Ohne Dirigent

Im Adagio faszinierten die pianissimo gesetzten Tonschritte über dem Bass-Pizzicato.

Alb-Bote,28.09.2015 - Seufzend, bittend, kraftvoll

Sie Sinfonietta Tübingen in großer Besetzung glänzt mit orchestraler Fülle, was der häufigen Präsenz der Blechbläser zu verdanken ist.

Alb Bote, 07.10.2014 - Minutenlanger Applaus am Ende

Ob kraftvoll und dynamisch oder pianissimo und zurückhaltend, Chor und Orchester beeindruckten in ihrer Interpretation der "Stabat Mater" von Gioacchino Rossini gleichermaßen, faszinierten mit den musikalischen Nuancierungen.

Reutlinger Generalanzeiger, 07.10.2014 - Mitreißende Chormusik

Kaum zu fassen, mit welch gewaltiger Klangintensität der Philharmonische Chor Schwäbisch Gmünd sowie die Sinfonietta Tübingen gemeinsam mit einem Solistenquartett unter der Leitung von Stephan Beck den immensen Raum des Zwiefalter Münsters füllten

schwäbische.de, 06.10.2014 - Überwältigene Interpretationen

Mit der überwältigenden Interpretation der umfangreichen kompakten Doppelfuge für Chor und Orchester des vielfältig strukturierten Amen endete das „Stabat mater“, das trotz oft opernhafter Dimensionen durchdrungen war von jener gläubiger Überzeugung, die auch dem eingangs vorgestellten „Sciant gentes“ von Luigi Cherubini spürbar zu eigen war.

Schwäbisches Tagblatt, 05.10.2013 - Gut gelaunt 30

Man war begeistert von der klanglichen Brillanz im Prélude, den nachtklaren Tönen, die magisch aus der Höhe herabrieselten. Furios und vehement das Scherzo […]. Starker Beifall mit Bravo-Rufen.

Schwäbisches Tagblatt, 05.10.2012 - Ein Steigerungsbogen

Das gesamte 30-köpfige Kammerorchester […] musizierte zuletzt Mendelssohns „Italienische Symphonie“. Hier war nun wirklich jedes Detail herausgearbeitet, die Streicher tranparent, die Bläser punktgenau. Frisch, inspiriert und impulsiv interpretiert, gelangen zugkräftige Steigerungsbögen und farbig mediterrane Stimmungen.

Schwäbisches Tagblatt, 05.10.2011 - Gespannte Feder

Schwäbisches Tagblatt, 03.01.2011 - Frohe  Verheißungen

Stuttgarter Zeitung, 03. November 2010 - Kantorei bringt paradiesische Freuden

Südkurier, 02. November 2010 - Gesang siegt über die Finsternis

Nordbayerischer Kurier, 17. Mai 2010 - Mozart mit Kontrast | Grandioser Abend in der Hedwigskirche

Schwäbisches Tagblatt, 10. Juli 2006 - Eigene Handschrift | Die Sinfonietta füllte das Sommerrefektorium

Schwäbisches Tagblatt, 04. Oktober 2006 - Münster-Konzert zweier Gmünder Chöre | Ein echtes Glanzstück, ein meisterlicher Dirigent

Balinger Zeitung, 20. Juli 2010 - Jubelklänge in der Stadtkirche | Beeindruckendes Konzert mit Bach und Rutter

Schwäbisches Tagblatt, 28. Juni 2010 - Große Ode für St. Cäcilia | Domsingknaben und Sinfonietta Tübingen konzertieren

Quelle unbekannt - Herzergreifende Marienklage

Quelle unbekannt - Funkelndes Donnerwetter | Die Sinfonietta mit Haydns "Tageszeiten" in Hagelloch

Quelle unbekannt - Die Sinfonietta Tübingen - Wenn es die Sinfonietta nicht gäbe, müsste sie erfunden werden

 

Südwest Presse Ulm, 14.03.2006 - Orff: Carmina Burana

Die Mitglieder des Ulmer Oratorienchors hegten schon lange den Wunsch, die Carmina Burana aufzuführen und zwar mit großem Orchester und fünf Schlagzeugern. Nach einer finanziellen Sparstrecke konnte man nun die Sinfonietta Tübingen mit großer Originalbesetzung und dem gesamten Schlagwerk als Begleitorchester gewinnen. (...) Das 65 Minuten Spielzeit erfordernde großartige Werk fand in der akustisch bestens geeigneten voll besetzten Pauluskirche eine in jedem Takt überzeugende Wiedergabe. Schon der großmächtige Eingangschor "O Fortuna", in mittellateinischer Sprache gehalten, war hinreißend und deutete das hohe Niveau an. Danach erwiesen sich die 25 Abschnitte des Werks mit vielen Chorpartien,Vokal-Soli, Instrumental-Zwischenspielen (Reigen) jeweils als Volltreffer. (...)


Ein hohes Lob verdiente sich die Sinfonietta Tübingen auch mit dem hervorrragenden Schlagzeug für ihre sehr gute Leistung.

Neu-Ulmer Zeitung, 14.03.2006 - Orff: Carmina Burana

Was so häufig auf die Bühne kommt, was so sehr in aller Ohren ist, verlangt eine besondere Aufführungsqualität, und diesen Anspruch erfüllten Förschles Oratorienchor, ergänzt durch den Kinderchor II der Münsterkantorei, das beeindruckende Orchester Sinfonietta Tübingen und die drei hervorragenden Solisten nahezu perfekt; nur kleine Schwächen bei Einsätzen der Männerstimmen im Chor trübten den Hörgenuss minimal.

Reutlinger Nachrichten, 27.03.2006 - Bach: Johannespassion

Ein musikalischer Höhepunkt in de Passionszeit: Johann Sebastian Bachs "Passio secundum Johannem", aufgeführt in einer Kooperation von Philharmonia Chor Reutlingen und Sinfonietta Tübingen, Vokal- und Instrumentalsolisten, unter der Leitung von Martin Künstner. (...)


Ebenbürtig an Ausdruckskraft waren dem Chor die Instrumentalsolisten, neben den Oboisten vor allem die Bambistin heike Hümmer. Mit ihrem faszinierend klangschönen und sprechend artikulierten Klagegesang in der Alt-Arie "Es ist vollbracht" überzeugte sie neben der fast blass wirkenden Altistin Henriette Schöwitz; überhaupt dominierten die Instrumentalisten mit ihrer expressiven Energie teilweise die Vokalsolisten, auch wenn die Sopranistin Judith Erb hell, leicht und mühelos die Bachschen Melismen meisterte.


In Balance befand sich das Ensemble dann, wenn der Reutlinger Chor und das Tübinger Orchester als Ganze zusammenwirkten, unter der entschiedenen Leitung des in groß besetzten Aufführungen erfahrenen Martin Künstner. Er hielt Intensität und Spannung aufrecht bis zum Ende, dem lange Stille folgte - und langer Applaus.

 

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